Realistische KI-Bild-Prompts
Ein realistischer KI-Bild-Prompt beschreibt ein Foto, das jemand hätte aufnehmen können: wer darauf zu sehen ist, wo, bei welchem Licht, aus welcher Entfernung und mit welcher Kamera. Schreiben Sie diese Teile in fester Reihenfolge, wirkt das Ergebnis wie ein echtes Foto.
Die Prompts auf dieser Seite sind für Soul 2.0 geschrieben, ein fotorealistisches Bildmodell auf Higgsfield. Sie bestehen aus reinem Text und lassen sich daher in die meisten Bildmodelle einfügen.
| Teil | Was Sie schreiben | Beispielzeile |
|---|---|---|
| 1. Person | Alter, Herkunft, drei bis vier Gesichtsmerkmale, eine Asymmetrie | „ein kleiner Absplitter an einem Schneidezahn“ |
| 2. Kleidung | Jedes Teil einzeln, zum Schluss eine Sperre | „kleine silberne Ohrstecker, sonst kein Schmuck“ |
| 3. Ort und Zeit | Ein benannter Ort, eine Jahreszeit, eine Tageszeit | „ein Waschsalon an der Ecke an einem verregneten Samstagmorgen“ |
| 4. Kamera | Höhe, Abstand in Metern, Bildausschnitt | „1.5 Meter entfernt, Halbfigur, Gesicht im oberen Drittel“ |
| 5. Licht | Eine Quelle, die auf eine Wange fällt | „Fensterlicht von ihrer linken Seite auf diese Wange“ |
| 6. Moment | Eine Handlung, mitten im Satz festgehalten | „sagt in die Kamera, die Maschine habe gerade eine Socke gefressen“ |
| 7. Aufnahme-Look | Das Gerät, seine Schwächen, was es nicht ist | „Selfie mit der Frontkamera, das Handy nie im Bild“ |
| 8. Haut | Textur passend zur Entfernung | „bei Halbfigur keine Makroporen“ |
Seitlich scrollen für alle 3 Spalten
Warum KI-Fotos unecht wirken
Vier Merkmale verraten KI-Fotos, und jedes hat seine Ursache im Prompt.
- Wachshaut: perfekt gleichmäßige Farbe, kein Glanz, keine Unreinheiten. Der Prompt verlangte Schönheit und sonst nichts.
- Passbild-Ausschnitt: Gesicht exakt in der Mitte, Blick starr in die Linse. Niemand hat gesagt, wer die Kamera hält oder von wo.
- Licht aus dem Nichts: ein weicher Schein auf beiden Wangen in einem Raum mit einem Fenster. Eine Quelle wurde nicht genannt.
- Hochglanz-Wörter: „8K“, „ultra detailed“, „hyper-realistic“. Sie schieben das Modell in Richtung polierter Stock-Bilder, das Gegenteil eines Schnappschusses.
Jeder Teil der Reihenfolge behebt eines dieser Merkmale.
Realistische Bild-Prompts schreiben, Teil für Teil
Beginnen Sie mit der Person. Alter und Herkunft legen die Grundzüge fest, drei bis vier Gesichtsmerkmale machen das Gesicht konkret. Ergänzen Sie eine Asymmetrie, etwa eine Narbe durch eine Augenbraue oder ein Grübchen nur in der linken Wange. Ein kleiner Makel macht aus dem Gesicht einen Menschen.
Schließen Sie die Kleidung mit einer Sperre ab: „kein anderer Schmuck, kein Hut, ihre Hände sind leer“. Was Sie offenlassen, füllt das Modell mit Ringen und Taschen.
Nennen Sie Ort und Zeit im selben Satz. „Ein Waschsalon“ ergibt eine austauschbare Kulisse. „Ein Waschsalon an der Ecke an einem verregneten Samstagmorgen“ liefert graues Licht, feuchte Mäntel und einen Grund, dort zu sein.
Platzieren Sie dann die Kamera wie ein Fotograf: Höhe, Abstand in Metern, Bildausschnitt. Mit „Gesicht im oberen Drittel“ verschwindet der zentrierte Passbild-Look.
Nennen Sie eine Lichtquelle und sagen Sie, auf welche Wange sie fällt. Die andere Seite liegt im Schatten oder nimmt eine andere Farbe an. Dieser Unterschied zwischen den Wangen macht Tiefe für das Auge lesbar.
Einen Moment einbauen: Die Person mitten im Satz erwischen, etwa so: „Sie grinst und sagt in die Kamera, das sei eine schlechte Idee“. Dann bewegen sich Gesicht und Hände gemeinsam, und das Standbild wirkt wie ein Frame aus einem Video.
Aufnahme-Looks zum Einfügen
Ein Aufnahme-Look sagt dem Modell, mit welchem Gerät das Foto entstanden ist. Jeder Block unten nennt zuerst das Gerät, dann seine Schwächen, dann was das Foto nicht ist. Fügen Sie einen davon ans Ende Ihres Prompts ein.
Für ein gewöhnliches Handyfoto aus der Kamerarolle:
Ordinary recent phone camera-roll photo, standard mode with no portrait blur. Moderate depth of field keeps the room recognisable, mild phone sharpening, slight softness away from the face. The stated light leaves the two cheeks and the neck in unequal tones, with no studio fill.
Für ein Selfie mit der Frontkamera:
Front-camera selfie at arm's length: slight wide-angle stretch near the edges, the arm leading out of frame, the phone itself never in the picture, the background readable behind the shoulder.
Für ein Handyfoto bei Nacht:
Handheld phone photo at night, lit only by the lights named above. Slight sensor noise in the shadows, white balance a little off where warm and cool light mix, dark areas kept dark with no HDR flattening, faces readable, edges of the background softer.
Für Handyblitz:
Phone flash fired straight on: bright hard highlights on the nearest surfaces, small blown reflections on anything glossy, deep shadow just behind the subject, the background falling off fast.
Für ein sauberes Handyfoto von heute:
Clean present-day phone photo: neutral white balance, accurate skin colour, natural contrast, crisp fine detail, no film grain, no vintage filter, no faded colour.
Nennen Sie die Epoche, die es nicht ist. Ohne diese letzte Zeile kann das Modell von sich aus Korn und Wärme hinzufügen.
Für ein 35-mm-Filmstill:
A still from a 35 mm film shot on a cinema camera: soft roll-off in the highlights, faint halation around the brightest edges, fine natural grain, warm true-to-life film colour. It reads as a real frame from a film of that year, with no digital filter look.
Für ein Bild aus einem Markenfilm, meist ohne Personen:
A frame from a high-end commercial shot on a digital cinema camera with vintage prime lenses: creamy highlight roll-off, gentle contrast with soft lifted blacks, fine organic texture. Palette: [four or five named colours]. It reads as a frame from an expensive ad, with nothing of a stock photo or a phone picture.
Haut, Haare und Mimik in der richtigen Entfernung
Das Hautdetail muss zur Entfernung der Kamera passen. Eine Nahaufnahme zeigt Textur, eine Halbfigur nicht. Verlangen Sie bei einem Halbfigur-Foto „visible pores“, malt das Modell dasselbe Porenmuster über das ganze Gesicht.
Beschreiben Sie Haut bei Halbfigur oder weiter so, wie ein Foto sie zeigt: ungleichmäßige Farbe, ein wenig Glanz auf Stirn oder Nase, weichere äußere Wangen und normale Fältchen unter den Augen. Ergänzen Sie „keine Makroporen auf diese Entfernung“. Poren, Flaum und feine Linien heben Sie sich für echte Nahaufnahmen auf.
Verlangen Sie Haare in ungleichen Strähnen mit ein paar losen Härchen. Eine einzige glatte Masse sieht aus wie eine Perücke.
Verlangen Sie „einen lebendigen Ausdruck“, etwa ein halbes Lachen oder eine hochgezogene Augenbraue, statt des Schmollmunds eines Models.
Formulieren Sie Korrekturen als das, was Sie wollen: „Zähne in natürlichem Off-White“, „Iris in normaler Größe und matt“, „Haut ungleichmäßig im Ton“. Beschränken Sie jedes „kein“ auf eine konkrete Sache, die das Modell sonst hinzufügen würde, wie bei der Kleidungssperre und den Aufnahme-Looks. Eine lange Liste vager Verbote liefert dem Modell genau diese Wörter zum Zeichnen.
Realistische KI-Bild-Prompts zum Kopieren
Sechs vollständige Prompts, einer für jede Aufgabe, die eine Anzeige üblicherweise braucht. Die vier mit Person folgen der Reihenfolge oben; das Food-Foto und die Brand-Plate lassen die Person weg und behalten den Rest. Tauschen Sie die Details gegen Ihr Produkt und Ihre Zielgruppe aus, die Reihenfolge bleibt.
Sprechendes UGC-Selfie
Woman, 31, Irish, pale skin with freckles across her nose, copper hair in a loose knot, grey-green eyes, a small chip on one front tooth. She wears a navy fleece zipped halfway over a white T-shirt and small silver studs, no other jewellery. She sits on the bench of a corner launderette on a wet Saturday morning, two drums turning behind her and a folded pile of towels beside her. She holds the phone herself at arm's length, a little above eye level, framing her from the crown to mid-chest, face in the upper third. Grey daylight from the shop window on her left lights that cheek; the right side takes the cooler glow of the strip lights. Her free hand is up mid-gesture as she tells the lens the machine just ate a sock, one eyebrow raised, half laughing. Front-camera selfie: slight wide-angle stretch near the edges, the arm leading out of frame, the phone itself never in the picture. Unretouched skin with uneven tone and a little shine on the nose, no macro pores, hair in loose uneven strands.
Die freie Hand ist wichtig: Eine Hand hält immer das Handy, also nutzt jede Handlung die andere.
Produkt in der Hand, in einem echten Raum
Man, 47, Welsh, weathered fair skin, grey stubble, deep laughter lines, a crooked nose from an old break. He wears a faded green work jacket over a grey jumper, no watch, no rings. He sits on an upturned crate in a garden shed in late October, seed trays and hand tools on the shelf behind him. In his left palm he holds a small matte green tin with a plain unprinted lid, and with his right thumb he works a dab of balm into the cracked knuckles of his left hand. His daughter takes the photo from 1.5 metres away at his seated eye level, framing him from the waist up, face in the upper third. Low afternoon sun through the small window to his right warms that cheek and the tin; the left side of his face falls into the shed's shade. He looks up at her mid-word, explaining why the soil splits his hands every autumn. Ordinary phone camera-roll photo, no portrait blur, the shed readable behind him. Skin uneven in tone, soil in the creases of his knuckles, no macro pores at this distance.
Halten Sie die Dose schlicht und setzen Sie Ihr echtes Produkt danach per Referenz-Edit ein (nächster Abschnitt), damit das Etikett exakt dem Produkt entspricht, das Sie verkaufen.
Handy-Schnappschuss bei Nacht
Woman, 26, Vietnamese British, warm light-brown skin, a straight black bob grown out to her jaw, dark eyes, a small mole under her left eye. She wears a black puffer jacket over a green cafe apron, plain gold studs, no other jewellery. She sits on the top deck of a night bus heading home at one in the morning, rain streaking the window, a takeaway coffee in her right hand and her left hand on the rail of the seat in front. Her friend takes the photo from across the aisle at seated eye level, framing her chest up, face in the upper third. Orange street light sweeps across her right cheek through the window while the bus's cool white strip lights glow behind her. She has turned towards her friend mid-yawn, laughing, swearing she will never take a double shift again. Handheld phone photo at night: sensor noise in the shadows, mixed white balance, dark areas kept dark, the window reflections soft. Skin with a little shine and tired under-eyes, no macro pores.
Food-Foto mit Blitz
A hand pulls a slice of pepperoni pizza away from a paper plate on a crowded kitchen counter at a house party, well after midnight, strings of melted cheese stretching between the slice and the plate. The hand has short unpainted nails, a plaster round the index finger and a faint pen mark on the back. Around the plate: open cans, a bottle of chilli oil on its side, a stack of paper napkins, fairy lights blurred along the tiles behind. A friend takes the photo on a phone held at counter height about 40 centimetres away, the slice in the centre of the frame and the plate cut off by the bottom edge. Phone flash fired straight on: hard bright highlights on the grease and the cheese, small blown reflections on the cans, deep shadow just behind the plate, the room falling away into warm darkness. Casual and messy, the photo someone takes before the first bite. No faces, no readable text on any can or bottle.
Porträt im Filmstill-Look
Man, 38, Ghanaian British, deep brown skin, short hair with a sharp side parting, a thin moustache, a small scar on his chin. He wears a mustard knitted polo shirt with a wide collar and a plain steel watch, no other jewellery. He sits at the counter of a roadside cafe on a coast road in Cornwall in August 1984, both hands round a white mug of tea, a laminated menu face down beside him, net curtains and a strip of sea behind. The camera is at eye level two metres away, framing him from the waist up, face in the upper third. Late afternoon sun through the window on his left lights that cheek and the steam from the mug; his right side sits in warm shade. He has turned on his stool to answer someone off frame, about to smile, one eyebrow lifting. A still from a 35 mm film shot on a cinema camera: soft highlight roll-off, faint halation round the window, fine grain, warm film colour of 1984. Skin with natural sheen on the forehead, no macro pores at this distance.
Brand-Plate ohne Produkt
An empty pale limestone shelf beside a frosted bathroom window at seven in the morning, a folded linen hand towel and a small sprig of eucalyptus in a glass at the left end, the right two thirds of the shelf left clear for a product. Fine water droplets on the window, a faint film of steam on the corner of a mirror at the edge of the frame. The camera sits at shelf height about 70 centimetres away on a 50 mm lens, the shelf running across the lower third, the window filling the background. Soft cool daylight through the frosted glass from behind and to the left, a warmer bounce off the towel. A frame from a high-end commercial on a digital cinema camera with vintage primes: creamy highlight roll-off, soft lifted blacks, gentle contrast. Palette: chalk white, warm stone, eucalyptus green, pale steel blue. No people, no bottles, no readable text or logos.
Entscheidend ist der freie Platz. Montieren Sie Ihr echtes Produkt im Editor auf die Plate, dort bleibt sein Etikett exakt.
Diese Prompts in Higgsfield ausführen
Das erste Bild kommt aus Soul 2.0. Der Soul-Hilfeartikel von Higgsfield nennt sieben Formate von 9:16 bis 16:9 und Batches von 1 bis 4. Soul 2.0 kostet laut Preistabelle von Higgsfield 0.12 Credits pro Bild (gelesen am 19. Oktober 2026).
Soul nimmt einen Text-Prompt oder ein Referenzbild, nie beides. Im Hilfeartikel heißt es: „When a reference image is attached in Soul, Soul 2.0, or Soul Cinema, the prompt field becomes unavailable.“
How do I generate with Higgsfield Soul 2.0?
Soul 2.0 gives you more control. You can combine a prompt, a preset or Moodboard, a Soul ID character, and a Soul HEX color palette in the same generation.
Without a reference image, all inputs are available together: prompt, preset or Moodboard, Soul ID, and Soul HEX.
With a reference image, the prompt field becomes unavailable. Soul 2.0 uses the reference as the primary direction. You can still apply a Soul ID character and a Soul HEX palette alongside it.
Nutzen Sie Soul 2.0 also für das erste Bild eines neuen Gesichts oder einer neuen Szene. Ohne Referenzbild, Preset oder Moodboard können eine Soul ID und eine Soul-HEX-Farbpalette zum Prompt hinzukommen. Die Style-Presets listet die Soul-Seite von Higgsfield auf.
Der unabhängige Creator Mira AI zeigt auf YouTube eine Soul-2.0-Fotosession Schritt für Schritt.
Weitere Aufnahmen derselben Person entstehen per Referenz-Edit. Laden Sie das Soul-Bild herunter und hängen Sie es in Nano Banana Pro oder GPT Image 2.5 an. Ändern Sie dann nur eine Sache: „dieselbe Frau, dasselbe Gesicht und Haar, faltet jetzt Handtücher an der Theke, gleiches Licht“.
Der GPT-Image-2.5-Artikel von Higgsfield nennt „up to 16 reference images“ und sagt, die Sunburst-Version „is built for precise editing on premium campaign work“.
Nano Banana Pro kostet in derselben Preistabelle 2 Credits pro Bild; die Limits stehen unter Nano Banana auf Higgsfield.
Für Video wird das Standbild zum ersten Frame. Laden Sie es in Seedance hoch und prompten Sie nur Bewegung und Kamera, da die Szene schon im Bild steckt (Seedance auf Higgsfield).
Ein Gesicht, das Sie in einer ganzen Kampagne wiederverwenden, braucht eine Soul ID, erklärt unter Was ist Higgsfield Soul 2.0? Einen Creator zu casten und sprechen zu lassen, ist Thema von realistische KI-UGC-Charaktere auf Higgsfield.
Fünf von 52 öffentlichen Quellen loben die fotorealistischen Stills von Soul oder die Kamerabewegungen von Cinema Studio (Reddit, Trustpilot). Acht berichten von Generierungen, die langsam sind oder fehlschlagen und trotzdem Credits kosten (YouTube, Reddit). Prüfen Sie jeden Prompt in einem Batch mit einem Bild, bevor Sie vier erzeugen.
Wenn das Foto immer noch unecht wirkt
Bevor Sie Credits für einen weiteren Versuch ausgeben, finden Sie heraus, welcher Teil der Reihenfolge fehlt.
| Was Sie sehen | Die eine Änderung |
|---|---|
| Plastikhaut, glattgebügelt | Hochglanz-Wörter streichen; ungleichmäßigen Ton und etwas Glanz beschreiben |
| Zu glatt, wie ein Stock-Foto | Aufnahme-Look und ein gewöhnliches Durcheinander im Raum ergänzen |
| Flaches Licht, beide Wangen beleuchtet | Eine Quelle nennen und die Wange, auf die sie fällt |
| Gesicht mittig, starrt in die Kamera | Sagen, wer die Kamera hält, wie weit entfernt, Gesicht im oberen Drittel |
| Ein gleichmäßiges Porenmuster | Haut an den Ausschnitt anpassen: keine Makroporen bei Halbfigur |
| Unsinnstext auf Schildern oder Etiketten | Text aus dem Bild lassen; im Editor ergänzen |
| Das Video verzerrt sich | Nur die Bewegung prompten; die Kamerabewegung klein halten |
Seitlich scrollen für alle 2 Spalten
Woher die Methode stammt
Reihenfolge und Aufnahme-Looks auf dieser Seite folgen einer Lektion im AI Video Bootcamp. Das ist ein kostenpflichtiger Kurs auf Skool, entwickelt vom PromptWise-Team.
Der Kurs nennt das Modell „Realism Pro“. Die eigene Modellseite von PromptWise führt es als „Realism Pro (Soul 2)“, und Higgsfield verkauft dasselbe Modell als Soul 2.0.
Image models (15)
Others: Flux.2 Pro, Realism Pro (Soul 2), Grok Image, Ideogram 4.5
Die Beispiel-Prompts hier sind eigens für diese Seite geschrieben.
Mehr Prompt-Sammlungen nach Aufgabe: Prompts für KI-Influencer, Prompts für KI-Produktfotografie und Higgsfield-Prompts für Anzeigen. Alle Higgsfield-Seiten finden Sie auf der Higgsfield-Themenseite.
Häufige Fragen zu realistischen KI-Bild-Prompts
Ist Realism Pro ein Higgsfield-Modell?
Nein. „Realism Pro (Soul 2)“ ist der Name, den PromptWise auf seiner Modellseite für Soul 2 verwendet. Auf Higgsfield heißt dasselbe Modell Soul 2.0.
Welches Higgsfield-Modell eignet sich für realistische Fotos?
Soul 2.0 für das erste Bild einer neuen Person oder Szene, zu 0.12 Credits pro Bild. Nano Banana Pro oder GPT Image 2.5 übertragen dieses Gesicht dann per Referenz-Edit in weitere Aufnahmen.
Warum sieht die Haut in meinen KI-Bildern wie Plastik aus?
Der Prompt verlangt Schönheit und sonst nichts. Streichen Sie „8K“ und „hyper-realistic“, nennen Sie eine Lichtquelle und beschreiben Sie die Haut mit ungleichmäßigem Ton und etwas Glanz in passender Entfernung.
Als Nächstes auf Higgsfield: die Liste der realistischsten Bildmodelle
Mehr zu Higgsfield, nach Einsatzzweck sortiert, auf der Themenseite Higgsfield
Quellen
- Higgsfield Help Center: How do I use Soul to generate images?, Soul, Soul 2.0 und Soul Cinema; sieben Formate von 9:16 bis 16:9; Batches von 1 bis 4; das Prompt-Feld ist bei angehängtem Referenzbild gesperrt; geändert am 9. September 2026. Geprüft
- Higgsfield: Higgsfield-Preise, Vergleichstabelle am 19. Oktober 2026 im Browser gelesen: Soul 2.0 zu 0.12 Credits pro Bild, Nano Banana Pro zu 2. Geprüft
- Higgsfield: GPT Image 2.5 auf Higgsfield, Varianten Flare und Sunburst, bis zu 16 Referenzbilder; veröffentlicht am 8. September 2026. Geprüft
- PromptWise: Models and pricing, Tabelle der Bildmodelle führt Realism Pro (Soul 2) unter „Others“. Geprüft
- Trustpilot, Reddit und YouTube: Higgsfield user reports, 52 öffentliche Quellen ausgewertet, geprüft am 28. September 2026. Geprüft